Name:
Elisabeth Werder
Geburtsdatum:
27. Oktober 1963
Hobby:
Bewegung an frischer Luft und im Wasser
Spezielles:
Ich bin Vegetarierin, Recht auf Leben für Mensch und Tier
Ausbildung:
Kaufmännische Ausbildung, Esalen-Massage Level 1,
Naturheilpraktiker-Ausbildung, ab 2009 - 2012 Homöopathieschule SHI
Ich habe mich aus gesundheitlichen Gründen für eine Fasten-Wander-Woche entschieden. Ein Entschluss, der meine Situation nachhaltig verändern soll. Durch den Tipp einer Freundin bin ich auf Friedborn aufmerksam gemacht worden. In der Vorbereitung und Vorfreude bin ich mehrmals auf der Homepage von Friedborn gewesen und dort unter anderem am Schluss noch auf das Gästebuch gestossen. Als ich all die freudigen, begeisterten und lobenden Gäste-Einträge gelesen hatte, wusste ich, dort bin ich gut aufgehoben. Also ein Grund mehr, mich zu freuen. Mein sehr grosses Übergewicht und die damit verbundenen gesundheitlichen Probleme waren eine grosse Plage und damit konnte es nur noch besser werden.
Der Abholdienst in Stein-Säckingen war gut organisiert und hat vorzüglich geklappt. Die Fahrt war ganz kurz. Ich habe gar nicht gewusst, dass die Oase um Gesundheit zu finden so nahe an der Grenze liegt. Wir treffen uns zum ersten kleinen Spaziergang. Durch Frau Frei wurden wir ganz herzlich empfangen. Es ging dann am Abend gleich weiter beim ersten Nachtessen und damit auch schon beim richtigen Abfasten. Da wurde uns von Frau Greim alles Nähere über unseren Aufenthalt und die möglichen Anwendungen, das heisst den verschiedenen Therapiearten und Angeboten des Hauses erklärt. Mir wurde damit auch bewusst, dass die Darmreinigung beim Fasten eine zentrale Rolle spielt. Vor allem gab mir die kompetente Einführung ein Gefühl, in Friedborn am richtigen Ort und gut aufgehoben zu sein. Frau Frei ist das ideale Pendant zu Frau Greim, mit der Möglichkeit das ganze langjährige und traditionsträchtige Wissen auch an alle französischsprechende Fasten- oder Kur-Urlauber weiter zu geben. Am nächsten Tag wurde uns dann von Frau Dr. ausführlich und leicht verständlich dargestellt, wie unser Körper funktioniert. Ich möchte keinen ihrer beiden Vorträge verpasst haben. Auch die Rückengymnastik war humorvoll und sehr wirkungsvoll gestaltet.
Ich könnte jetzt über mehrere Seiten schwärmen und alle Wanderungen dokumentieren. Alle wunderschönen Begegnungen, Gespräche, Erlebnisse und tollen Erfahrungen, die ich in dieser Woche mit allen meinen "Fastenwander-Gruppe-BegleiterInnen" erfahren durfte nieder schreiben. Es würde den Rahmen dieser Geschichte sprengen. Auch sind die Erfahrungen und Erlebnisse ganz individuell. So wie die Auswahl der verschiedenen Anwendungen und wie sie erfahren und empfunden werden. Genau so kann auch jede Person ihre Geschichte erfahren und schreiben. Daher nur ein paar Ausschnitte über meine prägsamsten Erfahrungen und eine Begegnung. Was für mich wirklich von grosser Bedeutung ist und wo ich selber sehr grossen Wert darauf gelegt habe und auch sicher bin, dass es für mich eine grosse Hilfe war: Die DARMREINIGUNG. Ich habe schon ca. drei Wochen vor dem Fasten eine Colon Hydrotherapie gemacht. Dies ist natürlich auch in Friedborn möglich. Auch habe ich mich jeden Tag für einen Einlauf entschieden. Das Resultat will ich ihnen auf der einen Seite ersparen auf der anderen Seite kann ich nur sagen ich hatte keine Kopfschmerzen, hatte schon am dritten Tag meinen HOCHTAG und auch sonst habe ich mich gut gefühlt vor allem nachdem ich mich vom letzten "unangenehmen" befreien konnte. Natürlich gehört alles andere auch dazu aber dies sind dann halt ganz individuelle Empfindungen, vor allem was Schlaf, Ruhe, Geschmacks- und sonstiges Wohlbefinden betrifft. Hier noch die Begegnung. Eine Dame die mich lehrte: auch wenn ich einiges in meinem Leben nach dem Fasten ändere, das regelmässige Fasten und Wandern erhält gesund. Die Dame ist 85. Sie fastete eine Woche und machte zwei Wochen Aufbau mit gesunder Ernährung und dies schon zum 15ten Mal. Die Dame ist fit, frisch und froh mit täglicher Bewegung. Natürlich hat auch jede(r) meiner "Mitfasten-Gspänli" das seine dazu beigetragen, dass ich sagen kann es war einfach wunderschön diese Zeit vom 21. - 27. September 2008
Dann war für mich das Brotbacken am letzten Tag eine wunderschöne Erfahrung und da ich eh lieber backe als koche habe ich mir auch gleich auf der letzten Wanderung ins wunderschöne Städtchen Bad Säckingen ein Backbuch gekauft.
Nun zu meiner Veränderung die ich natürlich bewusst einlenken wollte durch das Fasten-Wandern. Nach der ersten Untersuchung mit Messen, Gewichtskontrolle und Fettwertbestimmung hatte ich es bestätigt. Wieder einmal 20 kg zu viel auf der Wage und die Fettwerte waren bei 45% (30% sind schon schlechte Werte). Es sollte ein Ansporn sein, etwas in meiner Ernährung und Einstellung zum Essen und zu meinem Körper zu ändern. Bei der Abschluss-Kontrolle hatte ich schon 4Kg weniger auf der Wage und der Fettwert ist um 1% runter. Also bis zur idealen Gewichts-, Fett- und Gesundheitskontrolle ist schon noch ein Stück an Arbeit zu gehen. Das heisst viel Bewegung, gesunde und natürlich Ernährung ist in Zukunft die Regel. Die Entscheidung mich Vegan zu ernähren hatte ich schon seit einiger Zeit im Kopf nur die Umsetzung war nicht so einfach. Durch das Fasten hat sich nun alles relativ einfach und klar ergeben. Auch habe ich bestätigt, dass ich die Milchprodukte nicht vertrage. Ich habe wieder ein Gefühl zum Hunger entwickeln können und auch das Sättigungsgefühl ist ganz zart und ich muss enorm acht geben, dass ich auf meinen Körper horche. Das folgende Zitat hilft mir viel "Wenn du merkst, du hast gegessen, hast du schon zu viel gegessen." - Sebastian Kneipp, Ja und das Essen kaue ich nun ganz bewusst und kaufe lieber nur wenig Gemüse in Bio-Qualität, koche dieses und geniesse es in vollen Zügen. Meine Idee ist es, dass Essen in kleinen Portionen selber zubereitet hilft, auch nicht so viel wegwerfen zu müssen oder sich zu überessen. Wenn etwas übrigbleibt nehme ich es mit und beim nächsten "Gelust" auf etwas zwischen die Zähne esse ich das gekochte Gemüse. Auch habe ich im Moment generell immer etwas "Picknick" dabei ein Müesli oder Früchte, getrocknete oder frische oder eben etwas selber gekochtes. Die Zeit von Essen ab der Theke ist im Moment für mich tabu. Wenn ich mein Gewicht im Griff habe, kann ich immer noch schauen, ob ich dann noch "Gelüste" habe auf schnell ein Sandwich aus der Bäckerei oder einen Salat ab dem Stand oder einen Falafel. Ja auch Vegetarisch muss nicht immer gesund sein. Es kommt auf die Menge, Art, Zeit und das ganze rundum an.
Wenn ich nicht bald schliesse, kommt meine Geschichte nie mehr ins Netz weil es natürlich jeden Tag weiter geht. Nur dies soll für mich der Anfang einer relativ grossen Umstellung sein. Für alle weiteren Fragen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung. Als Vorbild, Anregung oder sonstiger Nachahmung soll das niemand auffassen. Sondern lieber eigene Erfahrungen machen, damit so eine neue Geschichte entstehen kann.
Elisabeth Werder im Oktober 2008
Unsere grösste Furcht ist nicht, dass wir unzureichend sind.
Unsere tiefste Furcht ist, dass wir unermesslich kraftvoll sind.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, die uns am meisten erschreckt.
Wir fragen uns selbst:
„Wer bin ich, dass ich brillant, prachtvoll, talentiert und sagenhaft bin?“
Tatsächlich, wer bist du, es nicht zu sein?
Du bist ein Kind Gottes.
Dein Spiel, dich klein zu machen, dient der Welt nicht.
Es ist nichts Erleuchtendes dabei, so zu schrumpfen,
dass andere Menschen in deiner Umgebung sich nicht unsicher fühlen.
Wir sind dazu geboren, die Herrlichkeit
Gottes, die in uns ist, sichtbar zu machen.
Sie ist nicht nur in einigen von uns: sie ist in jedem Menschen.
Und indem wir unser eigenes Licht leuchten lassen, geben wir unbewusst
anderen die Erlaubnis, es uns gleichzutun.
Wenn wir von unserer eigenen Furcht befreit werden,
befreit unsere Gegenwart automatisch andere.
(Nelson Mandela)
von mir:
Unser inneres Licht, die Fülle, die Stille in uns zu erfahren gibt
unermesslich Kraft.
Ich habe gemerkt, die Freude, das Glück über etwas ist viel schwieriger
auszuhalten als das Unglück, die Trauer. Wenn es einem nicht so gut geht
sind immer Menschen da, die einem helfen oder aufmunternde Worte sagen.
Geht es mir aber gut, weil ich gerade ein liebes SMS, ein Mail oder auch
ein wunderschönes Gespräch, einen schönen Ausflug, etwas das mir
gelungen ist, wo ich die Freude darüber mit mir ganz alleine teile. Auch
wenn ich mich bedanke, kann kein Mensch sich vorstellen, wie sehr ICH
mich gerade darüber gefreut habe. Noch viel schwieriger ist es die
Freude zu verarbeiten, wenn ich mich über die Freude eines anderen
Menschen freue. Da sind wir wieder bei den Sprüchen. Geteiltes Leid ist
halbes, geteilte Freude ist doppelte Freude. Es erwärmt das Herz,
erfreut das Gemüt und gibt gute Laune.
Wenn ich mich freue, könnte ich fast zerspringen und das auszuhalten ist
wirklich eine Leistung. Damit ich es schaffe, verteile ich die Freude
sehr gut, erhalte sie über eine lange Zeit. Ich übe die Freude auch
immer wieder. Vor allem an den kleinen Dingen im Leben. Wenn ich alles
ganz bewusst mache, ist es jede erfolgreiche Handlung, über die ich mich
freuen kann. Es gibt derer auch mehr als nicht.
Noch ein kleines Zitat von C.G. Jung. Ist er
doch mein grosser Favorit und er beeinflusst mein Denken sehr.
"Wer nach aussen schaut, träumt. Wer nach innen schaut,
erwacht!"
Mit dem folgenden Beitrag will ich einige Zitate, die für mich aussagekräftig sind, festhalten und damit auch gleich etwas über mich und meine Überzeugungen und Erfahrungen bekannt geben.
"Die einzige Konstante ist die Variable!!"
von mir:
Diese Seite kann sich von Zeit zu Zeit ändern, denn auch ich bin
Veränderungen unterworfen. Daher können (von mir aus) dürfen sich meine
Ansichten ändern. Bewusst habe ich kein Gästebuch. Da ich gerne
kommuniziere, ist es mir wichtig, mit meinen Gästen in einen Austausch
zu gehen. Es gibt daher die Möglichkeit mit mir
"Kontakt"
aufzunehmen. Ganz gerne beantworte ich jedes Mail. Wenn ich
sehr anregendes (nicht aufregendes) Feedback, aufbauende Anregungen und
umsetzbare Impulse, Ideen erhalte, werde ich diese unter
"Kunterbunt" auf
meine Homepage legen. Nur schon durch die Ausbildung wird sich unter „
Ausbildung
“ alle sechs Monate etwas verändern und weil ich daneben auch sonst
lebe wird sich alles meiner Veränderung anpassen müssen. Konkret: „
diese Homepage lebt.“
Daher auch schon mein erstes Zitat:
"Lernen ist wie Rudern gegen den Strom:
Sobald man aufhört, treibt man zurück."
(Benjamin Britten)
von mir:
Ich versuche immer wieder von neuem, die mir angebotenen Möglichkeiten
zu probieren, versuche, ob sie mir schmecken. Wenn ja bin ich jederzeit
bereit es als neues Gedankengut aufzunehmen. Siehe oben: Lernen ist für
mich Veränderung des Standpunktes und der Ansichten. Jeder Mensch ist
mein Lehrer.
"Frage deine Wirklichkeit nicht: Warum?,
frage deine Träume: Warum nicht?"
(George Bernard Shaw)
von mir:
Wir träumen nicht aus uns heraus sondern was zwischen uns und unserer
Umwelt ist. Es ist unsere menschliche Möglichkeit etwas zu verarbeiten,
zu erkennen und bewusst werden zu lassen. Auch vom Bewussten ins
Unbewusste zu steigen. Oder im Schlaf das Bewusstsein ausruhen zu lassen
und das Unbewusste zu beleben.
"Wir sind nicht menschliche Wesen, die eine
spirituelle Erfahrung machen, wir sind spirituelle Wesen, die eine
menschliche Erfahrung machen."
(Yogi Bhajan)
von mir:
Die Erleuchtung ist nicht nur auserwählten Leuten vorbehalten. Wir alle
können erwachen, wenn wir wollen. Der Weg ist nicht steiniger als der
des weiterschlafen, um dann plötzlich durch ein überraschendes Ereignis
aus dem Träumen gerissen zu werden. Nach Vollendung unseres Lebenswerks
werden wir alle erwachen. Wir werden erkennen, das Leben war kein Traum
sondern reell und die Chance etwas physisches zu realisieren. Daher
heisst das für mich, mehr zu „machen“ und weniger zu „wollen“. Auch wenn
ich nur kleine Schritte mache! Mein Ziel ist es, Bewusst zu werden.
Genau hier ist das der Weg das Ziel jeden Schritt bewusst machen.
"Lieber das kleinste Licht anzünden, als über
die Finsternis klagen."
(aus China)
von mir:
Mit Hoffnung und Mut finde ich immer wieder ein Licht zum anzünden. Es
heisst für mich nicht immer jammern sondern das Leben in die eigenen
Hände nehmen. Selbstverantwortung!
"Es ist erstaunlich, was Du erreichen kannst,
wenn Du etwas findest woran Du glaubst!"
(Marion Jones, Olympiasiegerin)
von mir:
Ich bin überzeugt von der Naturheilkunde die so viel beinhaltet (siehe
Therapieformen), am meisten von unseren westlichen Methoden. Von unserer
Pflanzenkunde von Anbietern, die das ganze Wesen der Pflanzen
berücksichtigen. Auch die Bachblüten für die seelischen Belange. Die
Homöopathie gemäss Samuel Hahnemann. Von der Psychologie C. G. Jung, der
ein Schweizer war. Daneben noch ganz viel andere, die Aussagen über das
Leben gemacht haben, die mich sehr berühren. Ärzte, die nebst der
Krankheit auch den Sinn des Lebens und des Menschen erfasst haben.
Hippokrates sagte „Medicus curat, natura sanat.“ Der Arzt behandelt, die Natur heilt.
Paracelsus sprach vom „inwendigen Arzt“.
Ich sage: „Die Medizin ist so gut wie ihre Erfolge. Die Natur ist wenn wir sie lassen!“
Hier noch etwas von C.G. Jung:
"das leben ist mir immer wie eine pflanze
vorgekommen, die aus ihrem rhizom (wurzelstock) lebt. ihr eigentliches
leben ist nicht sichtbar, es steckt im rhizom. das, was über dem boden
sichtbar wird, hält nur einen sommer. dann verwelkt es - eine ephemere
erscheinung. wenn man an das endlose werden und vergehen des lebens und
der kulturen denkt, erhält man den eindruck absoluter nichtigkeit; aber
ich habe nie das gefühl verloren für etwas, das unter dem ewigen wechsel
lebt und dauert. was man sieht, ist die blüte, und die vergeht. das
rhizom dauert."
(c.g. jung)
von mir:
Darauf bleiben mir die Worte weg.
Das Gebiet beim Menschen, welches das Rhizom darstellt, können wir nicht
beschreiben oder erklären. Es muss auch nicht sein es ist einfach die
Ursache für das, was geschieht unter dem Kosmischen Gesetz und ich kann
nur so viel sagen:
„Alles was ist, ist gut so wie es ist. Was noch nicht ist wird durch
unser Handeln genau so geschehen, wie es muss."
Nun noch zum Abschluss ein Mensch, der meine grosse Bewunderung hat.
Mit einem Zitat zuerst und dann noch eine Aussage:
"Keine Kultur kann überleben wenn sie
versucht exklusiv zu sein."
(Mahatma Gandhi)
Er hat auch die Bedeutung der Homöopathie erkannt. Er sagte:
”Homöopathie ist die modernste und
durchdachteste Methode, um Kranke ökonomisch und gewaltlos zu behandeln.
Die Regierung muss sie in unserem Land (Indien) fördern und
unterstützen. Genauso wie mein Prinzip der Gewaltlosigkeit niemals
scheitern wird, enttäuscht auch die Homöopathie nie.
Aber die Anhänger der Homöopathie könnten infolge falscher Anwendung der
homöopathischen Prinzipien versagen. Dr. Hahnemann besass einen genialen
Geist und entwickelte eine Methode, in der es keine Begrenzung gibt, um
das menschliche Leben zu retten.
Ich verneige mich in Ehrfurcht vor seinem Können und dem grossen
humanitären Werk, welches er schuf.”
(Aus einer Rede von Mahatma Gandhi vom 30. August 1936)
von mir:
Kein Mensch kann sich entwickeln, wenn er glaubt exklusiv zu sein.
Sicher sind wir alle individuell und die Verbindung durch die Liebe zu
anderen, lässt uns zu dem werden, was wir sind: Geschöpfe Gottes und ein
Teil der Natur.
Ich könnte und möchte noch sehr viel von diesen für mich sehr
eindrucksvollen Menschen als Zitate oder sonstige Aussagen auf diese
Homepage tun. Nur schon weil es mich so sehr interessiert, was schon vor
sehr langer Zeit an grossen Weisheiten gesagt worden ist. Ansichten, die
nun schon viele Generationen überlebt haben. Es gibt mir die
Möglichkeit, diese Ansichten zu erkennen und zu vertiefen.
Nur will ich meine lieben LeserInnen nicht langweilen oder abschrecken.
Sondern alle ermutigen (jeder Mensch für sich) altes, bewährtes weiter
zu führen und gleichzeitig altes, überholtes aus dem Repertoire zu
streichen. Neue Wege gehen und ungewohntes zu erforschen, alte Tipps mit
Neuem kombinieren. Dass jede Person ihren Weg findet.
"Gehe Wege, die noch niemand ging, damit du
Spuren hinterlässt"
(Saint-Exupéry)
von mir:
Nur wenn ich meinen Weg gehe, gehe ich den Weg den noch niemand gegangen
ist. Auch ist es der einzige richtige Weg für mich. Wie ich merke, wenn
ich von meinem Weg abgekommen bin, ist wenn ich Leiden muss. Durch das
Leiden wird mein Handeln von der Liebe zur Korrektur gebeten.
IMPRESSUM: Text: Elisabeth Werder, Webdesign: Monika Saxer